Kleiner Roadtrip, große Eindrücke – Mit dem Wohnmobil durch Südschweden
Ein Monat ist es her, dass wir Luigi startklar gemacht, Carlo angeschnallt und uns in Richtung Schweden aufgemacht haben. Zehn Tage unterwegs in Südschweden – nicht weit, nicht lang, aber genau das, was wir brauchten: eine Mischung aus Wald, Küste, Fika (die schwedische Kaffeepause – bei uns fast täglich mit Kanelbullar) und Freiheit.
Wir hatten kein konkretes Ziel, sondern einfach Lust auf Skandinavien, Natur und Zeit. Über die Öresundbrücke ging es entspannt rüber nach Malmö, von dort aus weiter an die Südküste.
Skåne & Skateholm – Strandleben pur
Unser erster echter Halt war Skateholm. Zwei Tage blieben wir an einem fast menschenleeren Strand mit kristallklarem Wasser. Carlo hatte das ganze Ufer für sich, wir den Blick aufs Meer und Zeit. Viel Zeit.
Ystad, Kalmar & Öland – Kultur, Camping und Küstenwind
Weiter ging es nach Ystad. Natürlich haben wir mal kurz nach Kommissar Wallander geschaut, der Ort hat definitiv Charme. Danach zog es uns weiter Richtung Kalmar.
Dort landeten wir auf dem Campingplatz Rafshagsudden – und wollten erst mal gar nicht wieder weg. Direkt am Wasser, ruhig, wunderschön. Ein paar Tage Pause, Fika mit Blick auf den Kalmarsund, Carlo döst im Schatten. Von hier aus machten wir auch einen kleinen Ausflug nach Öland: rote Häuschen, weite Landschaft, Windmühlen – Schweden pur.
Hultsfred, Bullerbü & Midsommer – Schweden wie aus dem Bilderbuch
Über Hultsfred machten wir uns auf den Weg Richtung Vätternsee. Unterwegs hielten wir natürlich in Bullerbü – weil man das einfach machen muss. Es ist wirklich so charmant, wie man es sich vorstellt.
Midsommer verbrachten wir dann auf dem Campingplatz Getingaryd am Vätternsee. Blumenkränze, Gesang, gute Laune und die wunderbar entspannte schwedische Art zu feiern – wir waren mittendrin und begeistert.
Westküste, Smögen & der perfekte Abschluss
Zum Schluss ging’s an die Westküste – und natürlich durfte der Insta-Hotspot Smögen nicht fehlen. Und ja: Es ist wirklich so fotogen wie auf den Bildern. Westküste raus, beeindruckend schön, ein bisschen rauer, aber mit viel Charakter.
Der letzte Halt: First Camp Solvik. Direkt am Wasser, perfekter Abschiedsblick. Über Varberg ging’s zurück nach Malmö – und dann in die Heimat.
Fazit: Mit dem Wohnmobil durch Südschweden – entschleunigend schön
In zehn Tagen haben wir so viel erlebt – und gleichzeitig so viel Ruhe gespürt. Kein Stress, keine Mücken (wirklich: keinen einzigen Stich!) und fast nur Sonne. Schweden hat uns überrascht, entschleunigt und begeistert.
Natürlich war Luigi wie immer ein treuer Reisebegleiter. Und weil wir die schönsten Reiseerlebnisse gern festhalten, haben wir ein eigenes Reisetagebuch entworfen – unser Logbuch für unterwegs. Ihr findet es in unserem Onlineshop!
Vielleicht sehen wir uns ja unterwegs – bis dahin: bleibt neugierig, fahrt achtsam und haltet eure schönsten Momente fest.
Viele Grüße,
Andrea, Mano & Carlo




















